SKB - Test

Sedimentations – Kombinations – Blut – Test

Gesund und doch krank, oder wenn keiner was findet.

Drei Tropfen Blut aus dem Finger können viel sagen, der SKB – Test kann Aufschluss geben.

Der SKB – Test zeigt die Funktion des Zellstoffwechsels an und wie gut der Organismus Störungen auf dieser Ebene noch ausgleichen kann.

Beschwerden, Symptome, Unwohlsein müssen nicht unbedingt anhand von klinischen (schulmedizinischen) Laborparametern sichtbar sein.
Sie machen sich sehr oft bemerkbar, wenn der Zellstoffwechsel nicht optimal funktioniert.
Es werden dann Dysfunktionen gefunden die eindeutig durch den SKB – Test dargestellt werden können.

Im Detail:
Die Dysfunktionen werden in drei Belastungsstärken eingeteilt:

1. Belastungsstärke I = funktionelle Störung
Dies sind ausschließlich vorklinische Stoffwechselveränderungen,
die durch ein diffuses Beschwerdebild gekennzeichnet sind.
Schulmedizinische Laborparameter sind noch unauffällig.

2. Belastungsstärke II = Mikro-Störung
Dies sind Stoffwechselstörungen, die rezidivierenden Prozessen unterliegen.
Sie zeigen ein klares Beschwerdebild.
Schulmedizinische Laborparameter sind in der Regel randstädig erhöht, aber nicht außerhalb der Norm.

3. Belastungsstärke III = Makrostörung
Dies sind Stoffwechselstörungen mit deutlich rezidivierenden Prozessen.
Sie zeigen eine deutliche Symptomatik.
Sie kennzeichnen den Übergang zur Pathologie.
Eine schulmedizinische Laborkontrolle ist ratsam.

Parameter SKB-Test

Metabolische Beurteilung / zelluläre Kompensationseinschränkung / Entzündung / Allergien / Adrenaler Stress / Hormonstörungen / Nierenbelastung / Darmstörungen / Pilzbefall / Stechapfelform / Biogranula / Bläschenbefall / Substanzverlust / Nervenschwäche / Leberbelastung / Hyperkalzämie / Allergische arthritische Diathese / Zystenzeichen / Dyspepsie / Sauerstoffutilitationsstörung / Lungenfunktionsstörung / Vitamin B12- und Folsäuremangel / Eisenmangel / Mangan-Mangelverwertung / Selen-Mangelverwertung / Kupfer-Mangelverwertung / Kobalt-Mangelverwertung / Aktivitätseinschränkung Katalase – Glutathionperoxidase – Superoxiddismutase.

Geschichte

Der SKB – Test, so wie er jetzt durchgeführt wird, wurde zusammengestellt und optimiert von Dr. Ralf Abels. Er führt die Untersuchungen in seinem Labor, RP-Sanitashumanus, in den Niederlanden durch.

Bestandteile des Tests

1. Der ROTS – Test (Reaktiv Oxigen Toxische Substanzen, entdeckt von Bradfort)
Im getrockneten kapillärem Blut werden durch eine mikroskopische Untersuchung frühzeitig metabolische Veränderungen entdeckt.

2. Der SKL – Test von Dr. Sklenar
Dieser vorklinische Test zeigt Form- und Strukturveränderungen des Erythrozyten (= rote Blutkörperchen) nach und ordnet diese entstehenden Krankheitsformen zu.

SKB - Test

Sedimentations – Kombinations – Blut – Test

Gesund und doch krank, oder wenn keiner was findet.

Drei Tropfen Blut aus dem Finger können viel sagen, der SKB – Test kann Aufschluss geben.

Der SKB – Test zeigt die Funktion des Zellstoffwechsels an und wie gut der Organismus Störungen auf dieser Ebene noch ausgleichen kann.

Beschwerden, Symptome, Unwohlsein müssen nicht unbedingt anhand von klinischen (schulmedizinischen) Laborparametern sichtbar sein.
Sie machen sich sehr oft bemerkbar, wenn der Zellstoffwechsel nicht optimal funktioniert.
Es werden dann Dysfunktionen gefunden die eindeutig durch den SKB – Test dargestellt werden können.

Im Detail:
Die Dysfunktionen werden in drei Belastungsstärken eingeteilt:

1. Belastungsstärke I = funktionelle Störung
Dies sind ausschließlich vorklinische Stoffwechselveränderungen,
die durch ein diffuses Beschwerdebild gekennzeichnet sind.
Schulmedizinische Laborparameter sind noch unauffällig.

2. Belastungsstärke II = Mikro-Störung
Dies sind Stoffwechselstörungen, die rezidivierenden Prozessen unterliegen.
Sie zeigen ein klares Beschwerdebild.
Schulmedizinische Laborparameter sind in der Regel randstädig erhöht, aber nicht außerhalb der Norm.

3. Belastungsstärke III = Makrostörung
Dies sind Stoffwechselstörungen mit deutlich rezidivierenden Prozessen.
Sie zeigen eine deutliche Symptomatik.
Sie kennzeichnen den Übergang zur Pathologie.
Eine schulmedizinische Laborkontrolle ist ratsam.

Parameter SKB-Test

Metabolische Beurteilung / zelluläre Kompensationseinschränkung / Entzündung / Allergien / Adrenaler Stress / Hormonstörungen / Nierenbelastung / Darmstörungen / Pilzbefall / Stechapfelform / Biogranula / Bläschenbefall / Substanzverlust / Nervenschwäche / Leberbelastung / Hyperkalzämie / Allergische arthritische Diathese / Zystenzeichen / Dyspepsie / Sauerstoffutilitationsstörung / Lungenfunktionsstörung / Vitamin B12- und Folsäuremangel / Eisenmangel / Mangan-Mangelverwertung / Selen-Mangelverwertung / Kupfer-Mangelverwertung / Kobalt-Mangelverwertung / Aktivitätseinschränkung Katalase – Glutathionperoxidase – Superoxiddismutase.

Geschichte

Der SKB – Test, so wie er jetzt durchgeführt wird, wurde zusammengestellt und optimiert von Dr. Ralf Abels. Er führt die Untersuchungen in seinem Labor, RP-Sanitashumanus, in den Niederlanden durch.

Bestandteile des Tests

1. Der ROTS – Test (Reaktiv Oxigen Toxische Substanzen, entdeckt von Bradfort)
Im getrockneten kapillärem Blut werden durch eine mikroskopische Untersuchung frühzeitig metabolische Veränderungen entdeckt.

2. Der SKL – Test von Dr. Sklenar
Dieser vorklinische Test zeigt Form- und Strukturveränderungen des Erythrozyten (= rote Blutkörperchen) nach und ordnet diese entstehenden Krankheitsformen zu.