Osteopathie

Die Einheit des menschlichen Körpers, die wechselseitige Abhängigkeit von Struktur und Funktion und die selbstregulierenden Kräfte im Körper sind die Grundlagen der Osteopathie.
Die osteopathische Medizin befasst sich mit der Erkennung und Behandlung von Funktionsstörungen der Körpersysteme. Der Osteopath erkennt solche Funktionsstörungen mit speziellen Techniken, die mit den Händen ausgeführt werden. Die Anwendung der osteopathischen Medizin setzt genaue Kentnisse der Anatomie und Physiologie voraus.

Eine Therapiesitzung dauert ca. 60 Minuten

Geschichte der Osteopathie

Begründet wude die Osteopathie von dem amerikanischen Arzt Dr. Taylor Still (1828 – 1917). Er betrachtete den Körper als Einheit. Er erkannte die Bedeutung der lebensnotwendigen Mobilität aller Gewebe im Körper, seine Fähigkeit zur Selbtregulierung und der enge Zusammenhang von Struktur und Funktion aller Teile.

Wann kann die Osteopathie helfen?

Die Osteopathie dient vorwiegend der Erkennung und Behandlung von Funktionsstörungen. Die Diagnose erfolgt mit spezifischen osteopathischen Techniken, die mit den Händen ausgeführt werden.
Die Osteopathie kann grundsätzlich bei allen Funktionsstörungen des Körpers angewandt werden, selbt wenn diese schon längere Zeit bestehen.
Altersbeschränkungen gibt es dabei nicht.
Jedes lebende Gewebe kann osteopathisch behandelt werden.

Wie funktioniert die Osteopathie

Unser Körper stimmt alle lebensnotwendigen Funktionen in ständiger Bewegung aufeinander ab.
Ein Großteil dieser Mobilität ist uns selten bewußt.
Hierzu zählen
– der pulsierende Blutstrom
– die rhythmische Atembewegung,
– die unwillkürliche Arbeit unserer Verdauungsorgane,
– die Strömung der Körperflüssigkeiten
– die Bewegungen der Muskulatur, Sehnen, Gelenke und Bindegewebe.

Werden die Bewegungen einzelner Körperstrukturen eingeschränkt, beeinflusst das deren Funktion.
Ist die Funktion einer Struktur gestört, zeigt sie sich in einer veränderten Beweglichkeit.
Nicht immer signalisiert uns der Körper eine Funktionsstörung durch Schmerzen oder andere Beschwerden.
Unser Organismus ist sehr anpassungsfähig und kann manche Störung, wie Fehlhaltungen, stressbedingte Verspannungen oder sogar Verletzungen, lange Zeit ausgleichen. Dabei wird die eingeschränkte Funktion von anderen Körperstrukturen übernommen.
So verlägern sich Funktionsstörungen und wirken sich auf andere Bereiche des Körpers aus.
Ist aber die Ausgleichsfähigkeit des Körpers ausgeschöpft, dann genügt schon ein kleiner physischer oder psychischer Einfluss, um unverhältnismäßig starke Reaktionen hervorzurufen.
Diese können dann an einer ganz anderen Stelle des Körpers auftreten, wo sich die eigentliche Problematik befindet.
So kann beispielsweise ein Luftzug oder eine ungeschickte Bewegung einen Hexenschuss auslösen.

Geschichte der Osteopathie

Begründet wude die Osteopathie von dem amerikanischen Arzt Dr. Taylor Still (1828 – 1917). Er betrachtete den Körper als Einheit. Er erkannte die Bedeutung der lebensnotwendigen Mobilität aller Gewebe im Körper, seine Fähigkeit zur Selbtregulierung und der enge Zusammenhang von Struktur und Funktion aller Teile.

Wann kann die Osteopathie helfen?

Die Osteopathie dient vorwiegend der Erkennung und Behandlung von Funktionsstörungen. Die Diagnose erfolgt mit spezifischen osteopathischen Techniken, die mit den Händen ausgeführt werden.
Die Osteopathie kann grundsätzlich bei allen Funktionsstörungen des Körpers angewandt werden, selbt wenn diese schon längere Zeit bestehen.
Altersbeschränkungen gibt es dabei nicht.
Jedes lebende Gewebe kann osteopathisch behandelt werden.

Therapiefähig kann u. a. sein

– Vielfältige, auch chronische Verspannungen und Verletzungen des Skelettes und der
dazugehörigen Muskeln und Bänder wie Bandscheibenvorfälle, Hexenschuss
– Folgen von Unfällen
– Kiefergelenksprobleme
– Verdauungsprobleme
– Funktionsstörungen innerer Organe
– Inkontinenz
– Säuglinge und Kinder mit Problemen, die auf Traumata bei der Geburt oder später
zurückgehen

 

Wie funktioniert die Osteopathie

Unser Körper stimmt alle lebensnotwendigen Funktionen in ständiger Bewegung aufeinander ab.
Ein Großteil dieser Mobilität ist uns selten bewußt.
Hierzu zählen
– der pulsierende Blutstrom
– die rhythmische Atembewegung,
– die unwillkürliche Arbeit unserer Verdauungsorgane,
– die Strömung der Körperflüssigkeiten
– die Bewegungen der Muskulatur, Sehnen, Gelenke und Bindegewebe.

Werden die Bewegungen einzelner Körperstrukturen eingeschränkt, beeinflusst das deren Funktion.
Ist die Funktion einer Struktur gestört, zeigt sie sich in einer veränderten Beweglichkeit.
Nicht immer signalisiert uns der Körper eine Funktionsstörung durch Schmerzen oder andere Beschwerden.
Unser Organismus ist sehr anpassungsfähig und kann manche Störung, wie Fehlhaltungen, stressbedingte Verspannungen oder sogar Verletzungen, lange Zeit ausgleichen. Dabei wird die eingeschränkte Funktion von anderen Körperstrukturen übernommen.
So verlägern sich Funktionsstörungen und wirken sich auf andere Bereiche des Körpers aus.
Ist aber die Ausgleichsfähigkeit des Körpers ausgeschöpft, dann genügt schon ein kleiner physischer oder psychischer Einfluss, um unverhältnismäßig starke Reaktionen hervorzurufen.
Diese können dann an einer ganz anderen Stelle des Körpers auftreten, wo sich die eigentliche Problematik befindet.
So kann beispielsweise ein Luftzug oder eine ungeschickte Bewegung einen Hexenschuss auslösen.